Freedive Munich Athlete Profile

Personal Bests
  • PB-STA:

    5:07

  • PB-DNF:
    80 m
Nationality

Germany


Lea Weishar Freedive Munich

Dagmar Pöpping

Athlete Profile

Fragen zum Freitauchen

  1. Wie bist Du zum Freitauchen gekommen?
    Wasser hatte schon immer eine starke Anziehungskraft auf mich. Ich gehöre zu den Leuten, die – wenn sie irgendwo ein Wasser sehen – sofort hinein möchten. Ich war Gerätetaucherin, doch das hat mir nicht gereicht und so habe ich 2011 AIDA Dreistern bei Daniel Weißhoff in Berlin gemacht.

  2. Was bedeutet Freitauchen für Dich?
    Pures Glück – ich fühle mich nirgendwo so sehr als Einheit und gleichzeitig so sinnlich verbunden mit meiner Umwelt wie unter Wasser. Ich habe dort das Gefühl umschlossen und behütet zu sein von einer großen und guten Macht – egal ob im Hallenbad oder im atlantischen Ozean. 

  3. Was war Dein positivstes Erlebnis beim Freitauchen?
    Vielleicht eine Erfahrung beim Statik-Training am Abend eines eher grauen Tages. Ich merkte plötzlich, dass ich von Übung zu Übung weniger Luft brauchte. An dem Abend hätte ich für „immer“ unter Wasser bleiben sein können.  

  4. Gab es negative Erlebnisse, von denen Du berichten kannst? 
    Meine Ohren sind durch diverse Entzündungen angegriffen und verbieten es mir über längere Phasen tief zu tauchen. 

  5. Wie gehst Du mit den Risiken unseres Sports um? 
    Ich trainiere nicht allein und versuche generell, auf meinen Körper zu hören. 

Fragen zum Training

  1. Mit welchem Ziel trainierst du? 
    6 Minuten Statik, 100 Meter Dynamik 

  2. Wie sieht Dein Training aus? (wie oft trainierst Du? Woran willst Du arbeiten? Hast Du eine Lieblingsdisziplin) 
    Normalerweise versuche ich 2 x die Woche zu trainieren. Meine Lieblingsdisziplin ist DNF, ich bin technisch nicht sonderlich gut darin, aber mir gefällt es, ohne Flossen, am besten auch noch ohne Maske und Brille durchs Wasser zu gleiten. Ich versuche die Tage mit Statikübungen zu beginnen, einigermaßen kontrolliert zu essen und jogge jeden Tag.  

  3. Wirkt das Training in Deinen Alltag hinein?
    Ja, es macht den Alltag entspannter und glücklicher.  

Fragen zu deinem Verein

  1. Was verbindet Dich mit FDM?
    Ich kenne FDM seit seiner Gründung und kannte die Gründer auch schon in den Jahren vorher aus unserer Facebookgruppe, als wir uns im Müllerschen Volksbad und am Starnberger See getroffen haben. Ich mochte die Leute, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Internationalität. 

  2. Welche Ziele und Aufgaben sollte der Verein in Zukunft wahrnehmen?
    Er sollte ein regelmäßig geführtes Training anbieten und sich noch mehr um die Gewährleistung der Trainingssicherheit kümmern. 

  3. Könntest Du Dir vorstellen, Dich ehrenamtlich für den Verein zu engagieren?
    Habe ich gemacht in den letzten beiden Jahren als Stellv. Präsidentin von FDM e. V.

  4. Was motiviert Dich bei Deinem ehrenamtlichen Engagement?
    Ich finde nach wie vor die Idee und den Mut, einen Freitauchverein zu gründen, klasse und ich denke, wir können uns wirklich sehen lassen, mit unseren Sportlern und unserem Angebot an Ausflügen, Wettkämpfen und Training. So ein Verein steht und fällt mit dem Engagement seiner Mitglieder. Wenn der Verein wachsen und lebendig bleiben will, sollten sich möglichst viele Mitglieder eine Zeitlang engagieren.