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20. Dezember 2019

AIDA Depth World Championship 2019


Rückblick auf die AIDA Tieftauch-Weltmeisterschaft 2019 mit großer Beteiligung von Freedive Munich!

Über Hundert Athleten bei der diesjährigen WM

wm 2019 1Bei der diesjährigen AIDA Weltmeisterschaft im Tieftauchen, die an der französischen Côte d’Azur im schönen Villefranche-sur-mer, einem ruhigen Vorort von Nizza, ausgetragen wurde, waren insgesamt 5 Freedive Munich Mitglieder vertreten:
Für das finnische Nationalteam ist Antero Joki angetreten, zusammen mit Maria Hellinger als Coach. Österreich wurde von Philippe Glaser, mit Minja Marinkovic als Coach, vertreten und Ekaterina Romanova hat als Judge für eine ordnungsgemäße Wertung der Tauchgänge gesorgt.

Nachdem von AIDA Frankreich bereits die vierte Weltmeisterschaft, nach 2000, 2005 und 2012 in dieser Bucht veranstaltet wurde, waren die Vorfreude riesig und die Erwartungen an dieses Event sehr hoch. Es begann am ersten Tag mit dem feierlichen Einzug sämtlicher Nationen durch das malerische Küstenstädtchen, um im Wettkampfdorf mit der Präsentation der Teams zu enden. Daraufhin folgten tageweise abwechselnd die Frauen und Herren Bewerbe die voller Überraschungen waren, da die Bedingungen doch herausfordernder waren als erwartet.

Nicht durchgehend gute Wetterbedingungen

Das Meer war an der Oberfläche 25°C warm und hatte mehrere Sprungschichten um in einer Tiefe von zirka 40 Metern auf 12°C abzukühlen. Ebenso machten sowohl die Wellen als auch die manchmal unvermittelt auftretende Strömung den Athleten zu schaffen und sie mussten die angesagten Tiefen konservativ wählen um die Tauchgänge sicher, erfolgreich absolvieren zu können. Diese Vorsicht ließen einige Herren am zweiten Tag in der Disziplin Constant Weight No-Fins jedoch nicht walten und so gab es beim ersten Antreten der Herren einige rote Karten da sie sich mit ihren, selbst gesteckten Zielen überschätzt hatten und ihre Tauchgänge nicht regelkonform beenden konnten. Auch Antero musste leider ein paar Meter vor seiner angekündigten Tiefe umkehren und bekam somit leider eine gelbe Karte.

Das Wetter war bis auf den dritten Wettkampftag, mit dem geplanten Start der Frauen in der Disziplin Free Immersion (dieser musste aufgrund von starken Wellen und Gewitter verschoben werden) nahezu ideal.
Free Immersion lief auch nicht ganz glatt für unsere Athleten, während Antero seine angesagte Tiefe von -55m souverän erreichte, konnte Philippe aufgrund von Problemen mit dem Druckausgleich an diesem Tag nicht starten.


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